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Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Röhrig Granit bedenkt Vereine beim Adventskaffee mit Spenden

Adventskaffee 2017
 

SONDERBACH - (red). „Adventskaffee für die Vereine“ bei Röhrig Granit in Sonderbach: Bereits seit Ende der 80er Jahre kommen die geladenen Gäste in den Räumen der Firma zusammen. Firmenchef Gerhard Röhrig hat das Treffen vor fast 30 Jahren ins Leben gerufen, um das ehrenamtliche Engagement zu würdigen.

Dieses Jahr folgten Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach, Mörlenbachs Erster Beigeordneter Andreas Pfeiffer, Stadtbrandinspektor Werner Trares, Nabu-Landesvorsitzender Gerhard Eppler, Vogelschutzbeauftragter des RP Darmstadt Peter Schabel, die Ortsvorsteher von Sonderbach, Kirschhausen, Juhöhe und Erbach sowie die Vereinsvorsitzenden oder Vertreter folgender Vereine der Einladung: Sportverein Kirschhausen 1921, Schützengesellschaft Kirschhausen, Turnverein Sonderbach 1913, Sonderbacher Kleinschwimmbadverein, Höhenfestverein Juhöhe, Bogenschützenverein Bowhunter, Sängerbund 01 Kirschhausen, Kulturgemeinschaft Heppenheim, Forum Kultur, des Fördervereins Erbach und des Nabu-Stadtverband Heppenheim und Nabu- Verband Kreis Bergstraße. Ebenso kamen die Wehrführer und Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehren Kirschhausen, Sonderbach, Juhöhe.

Auch diesmal stand nicht nur der gesellige Austausch auf der Tagesordnung, sondern auch die Übergabe von Spendenschecks. Schwerpunktmäßig sollen diese Spenden in die Jugendarbeit der Vereine, sowie die Erfüllung kleinerer Wünsche der Vereine verwendet werden.

Darüber hinaus führte Röhrig Granit mit dem Kooperationspartner Nabu Heppenheim, in diesem Jahr, das Projekt „Schwalben für Sonderbach“ durch. Dies war eine Ergänzung zu dem alle zwei Jahre veranstalteten Feriencamp für Kinder. Das nächste Feriencamp ist bereits in Planung. Es findet in der letzten Sommerferienwoche vom 30. Juli bis 3. August statt. Hier erleben etwa 80 Kinder eine Woche lang ein Programm zum Thema „Steine, Natur und Lebensräume“. Nähere Informationen zur Anmeldung gibt es ab Ende Januar 2018 auf der Homepage der Firma Röhrig Granit.

 

Zeitungsartikel vom Starkenburger-Echo; URL: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/roehrig-granit-bedenkt-vereine-beim-adventskaffee-mit-spenden_18370059.htm 

Sonderbacher Wanderer bei RÖHRIG granit

SONDERBACH - (red). Einen Besuch bei der Firma Röhrig Granit hatte der Vorsitzende Turnvereines Sonderbach, Thomas Lulay, organisiert. Er führte 29 Wanderer entlang der Ortstraße zum Erlebnisgarten von Röhrig Granit. Marco Röhrig und Birgitt Bauer begrüßten die Wanderer und zur Einstimmung auf die Betriebsführung gab es einen kleinen Umtrunk und Laugengebäck.

Marco Röhrig referierte über die Entstehung des Werkes und zeigte im Ausstellungsraum, was alles mit dem Granitstein angefangen werden kann. Das Unternehmen liefert seine Produkte in die ganze Welt. Sichtlich erstaunt und interessiert hörten die Wanderer zu, was Röhrig über die Verwendung des Granits zu erzählen hatte und sahen sich die verschiedenen Muster an.

Vorschriftsmäßig behelmt durch den Steinbruch

Nach Einführung in die Sicherheitsvorschriften, ging es frisch behelmt hoch zum Steinbruch, und auch hier informierte Röhrig über den aktuellen Abbau und über die großen Maschinen. Investitionen in eine neue Staubabsauganlage und die Umrüstung der Transporter kamen ebenfalls zur Sprache.

Zurück im Erlebnisgarten dankte Wanderführer Lulay den beiden Akteuren der Firma und überreichte Blumen und etwas Süßes als Dank für die vielen neuen Eindrücke rund um das ortsansässige Unternehmen.

Die nächste Wanderung führt am Sonntag, 15. Oktober, über den neuen Draisinenweg von Mörlenbach nach Weiher. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr der Turnplatz in Sonderbach.

 

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/sonderbacher-wanderer-bei-roehrig-granit_18240526.htm

Sergej Fischer feiert 25jährige Betriebszugehörigkeit

 
Herr Fischer ist als Fahrer und Schlosser bei der Fa. RÖHRIG tätig. In den ersten Jahren war er im Steinbruch in Böllstein eingesetzt. Seit vielen Jahren ist er nun im Werk Sonderbach tätig. Herr Fischer wird als freundlicher, zuverlässiger und pünktlicher Mitarbeiter sehr geschätzt. Während einer Feierstunde bekam Herr Fischer anerkennende Worte der Geschäftsführung.
 
Jubiläum Fischer Serbej
Bild von links: Horst Gottmann (kfm. Leiter), Jovita Röhrig (Assistentin der Geschäftsleitung), Sergej Fischer (Jubilar), Marco Röhrig (Geschäftsführer), Stefan Koob (techn. Leiter), Berthold Keil (Betriebsleiter Heppenheim)
 
 

Neue Mitarbeiterin zum 01.10.2017

 
Wir begrüßen recht herzlich unsere neue Mitarbeiterin Frau Ronja Silber, die in unserem Minalstoffwerk in Lampertheim die Leitung für die Anwendungstechnik und das Labor übernimmt.
Das Team der Fa. RÖHRIG granit wünscht ihr einen guten Start und viel Erfolg. 
 
Begrüßungsbild Silber 3
 
Von links: Michael Schleißmann (Betriebsleiter Werk Lampertheim), Ronja Silber, Claudia Leißler (Personalabteilung) & Marco Röhrig (Geschäftsführer)

Berufsinformationstag an der Heinrich-Böll-Schule in Fürth mit 32 Firmen und Organisationen

AzubiMesse2017
(v.l. Lukas Biereder, Katharina Karle, Nils Stendel, Mario Helfert)
 
FÜRTH - Am Samstag war es voll an der Heinrich-Böll-Schule (HBS). Die Gesamtschule hatte zum Berufsinformationstag eingeladen. 32 Firmen und Organisationen zeigten zu diesem Anlass in und rund um die Schule, welche beruflichen Optionen den Gesamtschülern nach einem Abschluss offen stehen.Es war dabei beeindruckend, dass sich nicht nur örtliche Handwerksbetriebe und Unternehmen, sondern auch große Einrichtungen aus dem weiteren Umfeld präsentierten. Um die Schüler wurde intensiv geworben. Das sah man auch deutlich in einem beeindruckend großen Truck, der auf den Parkplätzen nahe der Schule stand. Hier stellten Metallbau- und Elektroberufe ihre Arbeit vor. Und das sprach nicht nur Jungen an. So verfolgte Vanessa Stanislawski aufmerksam, wie mit einem von ihr geschriebenen Computerprogramm eine CNC-Fräse ein Stück Metall bearbeitete. „Das sieht gut aus“, kommentierte sie die Arbeitsfortschritte an der Maschine. Elmar Kleinert von der IHK Darmstadt lud am Samstag zum „Azubi-Speed-Dating“ ein. Dabei haben Schulabgänger die Möglichkeit, sich in zehn Minuten potenziellen Arbeitgebern vorzustellen.
Das Speed-Dating findet am 23. März 2018 von 10 bis 14 Uhr statt.
 
Mehr Informationen und Anmeldung unter www.darmstadt.ihk.de. 
 

Vielfalt vorgestellter Berufe ist groß

Doch auch anderswo setzten Betriebe darauf, die Schüler etwas ausprobieren zu lassen. So konnten sie bei den Zimmermännern Herzen aus Schieferplatten brechen oder bei den Metallbauern Rosen schmieden. Auf dem Schulhof lenkte ein großer Rückezug den Blick auf sich. Mit der Maschine werden im Wald Baumstämme transportiert. Hier konnten die Schüler einiges über das Leben eines Forstarbeiters erfahren. Überhaupt war die Vielfalt der vorgestellten Berufe groß; als künftige Arbeitgeber stellten sich Banken ebenso vor wie Versicherungen, Pflegeeinrichtungen waren genauso vor Ort wie Steuerberater, es wurde über den Klempnerberuf und über den des Zahntechnikers informiert, und auch Polizei und Zoll zeigten, was ihren Berufsalltag ausmacht.Doch die Schulzeit an der HBS muss nicht in einer Lehre münden. So warben die FSJler Tim Hartmann und Tim Steinmann dafür, ein Freiwilliges Soziales Jahr anzutreten. Sie arbeiten mit Behinderten. „Da lernt man etwas fürs Leben und es macht einen Riesenspaß“, erklärte Hartmann.Neben Ausbildung oder sozialem Engagement besteht für die Schulabgänger auch die Möglichkeit, einen höheren Bildungsabschluss anzustreben und danach eventuell sogar zu studieren. Die Karl-Kübel-Schule sowie die Hochschule Darmstadt erklärten, worauf die Schüler dabei achten müssen.Für die Schüler der Jahrgänge acht bis zehn war die Teilnahme am Informationstag verpflichtend. Katharina Sattler, die den Berufsinformationstag organisiert, erklärte, dass sie auf einem Laufzettel die Daten von mindestens acht Berufsfeldern notieren müssen. „Das fließt dann auch in die Note im Fach Arbeitslehre ein“, so die Lehrerin. Die Heinrich-Böll-Schule hatte am Samstag bereits zum vierten Mal zu einem Berufsinformationstag in großem Umfang geladen. Er soll künftig alle zwei Jahre im Wechsel mit der Heinrich-Metzendorf-Schule stattfinden. Dabei sind nicht nur die Schüler der jeweiligen Schulen gern gesehene Gäste. Die anderen Schulen in der Region wurden explizit auch eingeladen, erklärte Sattler; wie gut sie das Angebot annahmen, konnte sie allerdings nur schwer abschätzen.Nicht nur für die Zeit nach dem Abschluss ist der Berufsinformationstag wichtig. Auch die Schüler, die in der achten oder neunten Klasse zum ersten Mal ein Berufspraktikum machen, konnten an den Ständen der Firmen Kontakte knüpfen. Mit etwas Glück geht es bei ihnen dann so weiter wie bei Mario Helfert. Der hatte bei der Firma Röhrig Granit zuerst ein Praktikum absolviert. Vor drei Jahren informierte er sich auf dem Berufsinformationstag über eine Ausbildung bei der Firma. Letzten Samstag stand er dann auf der anderen Seite des Tisches und präsentierte Jugendlichen seiner ehemaligen Schule die Arbeit als angehender Industriekaufmann.Schwer beladen mit Infomaterial und Werbegeschenken sowie neuen Ideen für ihre berufliche Zukunft kehrten die Schüler dem Informationstag gegen Mittag den Rücken.
 

Schwalben für Sonderbach: Kinder fertigen Nester an

Schwalben DagmarJährlingAus Gips und Häcksel basteln Sonderbächer Kinder Schwalbennester. Foto: Dagmar Jährling 

SONDERBACH - Wenn man jemandem den Sommeraufenthalt in einer Ortschaft schmackhaft machen möchte, dann muss das Umfeld stimmen und eine passende Unterkunft zur Verfügung stehen. Das haben sich die Sonderbacher zu Herzen genommen. Sie wollen ab dem kommenden Jahr viele neue Sommergäste willkommen heißen – klein, flink und gefiedert. Es gibt zwei Arten: Mehl- und Rauchschwalben. 

Der Nabu Heppenheim und die Granitwerke Röhrig haben sich gemeinsam der kleinen Flugkünstler angenommen, die in hiesigen Gefilden immer weniger werden. Die Gründe: Nahrungsmangel durch intensive Landwirtschaft und Pestizid-Einsatz, die Abneigung vieler Häuslebauer gegen Nester am Gebäude, neue Häuser werden isoliert, oft haften die Nester an modernen Farben nicht mehr. Auch das Nistmaterial wird weniger. Dagegen möchte man etwas tun: „Schwalben für Sonderbach“ ist das Mitmachprojekt für das Dorf überschrieben.

Zunächst wurde erfasst, wie viele Schwalbennester es im Dorf gibt, die Einwohner waren zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Als Resonanz darauf haben einige Hausbesitzer vorgefertigte Schwalbennester bestellt, die die Feuerwehr des Stadtteils nun nach und nach anbringt. Es ist zwar zu spät für eine diesjährige Brut in den neuen Behausungen, doch die Schwalben sind treu, kehren jedes Jahr in ihr angestammtes Nest zurück – und registrieren vor dem Flug gen Süden sehr wohl, dass neue Unterkünfte zur Verfügung stehen, man also getrost die ganze Familie mitbringen kann.

UNTER SCHUTZ
Schwalben stehen unter Naturschutz. Nach Paragraf 44
des Bundesnaturschutzgesetzes ist es streng
verboten, Schwalbennester – auch wenn der Bau gerade
erst begonnen hat – zu entfernen. Ein Verstoß kann mit
einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.
Bei Fragen rund um das Thema Schwalben findet
man Kontakt auf der Homepage www.nabu-heppenheim.de. (rid)

Gips und Hanfhäcksel dienen als Baumaterial

Am Donnerstag und Freitag standen die Kinder im Mittelpunkt des Projektes. Bei einem Workshop lernten 16 Teilnehmer zwischen sieben und 14 Jahren Wissenswertes rund um die Schwalben. Auch Dauerregen hielt Doris Heller und Günther Hagemeister vom Nabu sowie Birgitt Bauer und Mario Helfert von der Firma Röhrig nicht davon ab, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Morgens besuchte man die Rauchschwalben im Stall von Bauer Bitsch. Die sind an Menschen gewöhnt, ließen es sogar zu, dass man mit einem Spiegel ins Innere der Nester schaute. Und siehe da: In zwei davon saßen noch Küken. Nester zu bauen, das ist für Schwalben nicht mehr so einfach. Es fehlt an Baumaterial. Früher fanden die Vögel überall Lehm und Stroh oder Mist – die perfekte Mischung für ein „Haus“, das Jahrzehnte überdauern kann. Heutzutage sind immer mehr Straßen asphaltiert, es gibt weniger Bauernhöfe. Doch Nester, die nur aus Lehm gebaut werden, halten meist nicht lange. Voller Mitgefühl vernahmen die Kinder die Informationen und gingen mit Feuereifer an die Arbeit: Sie bauten Schwalbennester aus einer Mischung aus Gips und Hanfhäcksel, ein wenig mit umweltfreundlicher, ungiftiger Farbe eingefärbt.

Die Nester der Kinder werden in der Scheune des Sonderbachers Edmund Bauer montiert. Da können sie im nächsten Jahr schauen, ob Schwalben eingezogen sind. Auf dem Gelände Bauers ist auch ein Schwalbenturm für Mehlschwalben entstanden, der am Freitag feierlich enthüllt wurde. Anschließend feierte man gemeinsam ein großes Schwalbennest auf dem Gelände der Firma Röhrig, die sich seit eh und je für den Naturschutz stark macht.

Doch nicht nur Schwalbennester wurden gebaut: Das Tuch zum Verhüllen des Turms wurde verziert, es entstanden Sandbilder, es wurde gemeinsam gefrühstückt, gekocht und gegessen. Darüber hinaus stellten die Kinder Collagen zusammen mit Informationen rund um die Schwalbe. Voller Wissensdurst waren die Mädchen und Jungen dabei, sind mittlerweile alle kleine Schwalbenexperten, die ohne Probleme nicht nur Rauch- und Mehlschwalben, sondern auch deren Nester voneinander unterscheiden können. Sie wissen viel über den Vogelzug und darüber, dass die flinken Flugkünstler in Großfamilien leben. Die Jungen der ersten Brut helfen ebenso bei der Aufzucht der zweiten Brut mit wie die Tanten. Und wie erkennt man, ob in einem Nest Junge sitzen? Dort ist jener Kothaufen unter dem Nest, der viele so stört, die nicht den großen Nutzen der Schwalben sehen. Die anderen Nester werden oft als Schlafplätze genutzt. Die erwachsenen Vögel verrichten ihr Geschäft nicht vor der eigenen Haustür. 

Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/schwalben-fuer-sonderbach-kinder-fertigen-nester-an_18103067.htm