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Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Unternehmen RÖHRIG granit®. Benötigen Sie Bildmaterial oder Texte zu unserer Firma, sprechen Sie uns bitte an.

Aktionen, Attraktionen und Artistik

Firmenjubiläum – „50 Jahre Röhrig Granit“ wird zum Volksfest – Würdigung für Gerhard Röhrig beim Festabend

Sternchen für den Chef: Die Mitarbeiter von Röhrig Granit versammelten sich beim Festabend zum 50-jährigen Bestehens des Unternehmens mit Wunderkerzen auf der Bühne und nahmen ihren Chef Gerhard Röhrig und dessen Frau Inge Röhrig in die Mitte. Gefeiert wurde das Firmenjubiläum am Samstagabend mit 400 geladenen Gästen und vielen Darbietungen von örtlichen Vereinen.  Foto: Thomas J. Zelinger
Das Firmenjubiläum von Röhrig Granit in Sonderbach wurde am Sonntag zum
 
Volksfest mit bis zu 15 000 Besuchern.
 
SONDERBACH. Es war früher Nachmittag, als sich die Organisatoren des „Tags der offenen Tür“ im Granitwerk Röhrig ungläubig die Augen rieben. Dass die Veranstaltung zum Volksfest würde, das hatten sie erwartet. Dass aber so viele Besucher kommen, hat sie überrascht wie erfreut. Schon zu Mittag schätzte Heppenheims Stadtbrandinspektor Werner Trares die Zahl auf über 10 000, bis zum Abend waren es annähernd 15 000. 

Gäste aus Heppenheim, den Stadtteilen und der Umgebung waren gekommen. Gefeiert wurde das Jubiläum „50 Jahre Röhrig Granit“, das Werksgelände im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach war, wie bereits kurz berichtet, am Sonntag zur Festmeile geworden.

Bagger wuchtet Fels zur Musik

Bei strahlendem Sonnenschein wurden Aktionen, Attraktionen und eine Menge Informationen geboten. Röhrig stellte sich, den Steinbruch und die Splittproduktion vor. Vor allem aber gab es ein Rahmenprogramm, das Kinder und Erwachsene begeisterte.

Einige Impressionen: Dicht an dicht standen Menschen an einem hüfthohen Absperrgitter. Das sorgte für sicheren Abstand zu Respekt einflößendem schwerem Gerät, ein riesiger Bagger und ein gigantischer Muldenkipper gehörten dazu. Als die Motoren aufheulten und zu sehen war, wie grober Fels hochgewuchtet, transportiert und zerkleinert wurde, wuchs der Respekt beim Publikum merklich an.

Die Vorführung vermittelte einen imposanten Eindruck vom täglichen Geschäft in einem Steinbruch, hier untermalt von Musik, eine gelungene Komposition von Optik und Akustik. Wenige Meter entfernt drehte sich ein Kinderkarussell, Eisenbahnen luden

zu Rundfahrten ein, ein Bungee-Trampolin katapultierte junge Besucher zu deren Begeisterung weit nach oben.

DankeVieles war geboten an diesem Tag, für Langeweile war da kein Platz.

Und dann war erneut ein Motorengeräusch zu hören. Jetzt kam die Geräuschkulisse von Motorrädern. Bei einer Trialshow beklatschten die Zuschauer, die auch hier dicht an dicht standen, spektakuläre Fahrten über einen Off-Road-Parcours. Gemächlich mutete dagegen die Rundtour durch den Steinbruch an. Im Nostalgiebus ging es ins Herzstück des Unternehmens. Schroffer Fels ist dort im Abbau zu sehen, und an den Rändern finden seltene Pflanzen und Tiere Lebensräume, ein Miteinander, das Naturschützer schätzen und Röhrig fördert.

Vieles war am „Tag der offenen Tür“ zu sehen, Vieles zu erleben. Und zu alldem wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Ortsansässige Vereine steuerten zum Firmenjubiläum auf der Festzeltbühne ein Programm mit Musik, Tanz und Sport bei. Ein Mix, der viel Beifall fand. Seitens der Vereine waren die Auftritte ein Dankeschön an Seniorchef Gerhard Röhrig und Juniorchef Marco Röhrig, für eine Vereinsförderung, die ihresgleichen sucht. Das Unternehmen lässt etwa den Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränken am „Tag der offenen Tür“ Vereinen zukommen. Eben das war auch bei einer Galaveranstaltung am Vorabend Thema: Röhrig vereint wirtschaftliches Denken und Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung. Respekt und Dank waren unter anderem aus der Politik, vom Branchenverband und von Vereinen zu hören.

Der Festabend, 400 geladene Gäste hatten an prächtig eingedeckten Tischen Platz genommen, war zu einer Verneigung vor Gerhard Röhrig, dem Menschen, der Persönlichkeit, dem Mann mit enormen unternehmerischen Mut, geworden. Es wurde von Erfolgen gesprochen, aber auch von schwierigen Zeiten. 

 

Ein Chef guter alter Schule

Röhrig ist ein klassischer Familienbetrieb, der achtzig Mitarbeiter beschäftigt, darunter sieben Auszubildende, und dessen Splitt weltweit gefragt ist. Gerhard Röhrig ist sich, das wurde immer wieder gewürdigt, über all die Jahre der Firmengeschichte treu geblieben. Er ist heute noch ein Chef guter alter Schule, der die Belegschaft als große Familie versteht, für die er verantwortlich ist. Ein Unternehmergeist, den so auch die nächste Generation lebt, Marco Röhrig und Jovita Röhrig-Angermann. Für Gerhard Röhrig war der Abend zur Überraschung geworden, hochrangige musikalische Darbietungen, Artistik und Show fanden darin zusammen.

Krönender Abschluss war die Premiere eines Filmes über das Leben und Wirken von Gerhard Röhrig. Dass sich am Ende des Programms die Mitarbeiter mit Wunderkerzen auf der Bühne versammelten, ihren Chef und dessen Frau Inge Röhrig in die Mitte nahmen, war mehr als ein gelungenes Schlussbild: Es war Sinnbild eines Betriebs, in dem alle zusammenstehen.

Am folgenden Abend standen sie dann wieder beisammen, nun nach dem „Tag der offenen Tür“, und freuten sich über die Resonanz.

 
 
 

Mehr als 10.000 Besucher bei Tag der offenen Tür

Bei strahlendem Sonnenschein ist am gestrigen Sonntag im Heppenheimer Stadtteil Sonderbach das Jubiläum "50 Jahre Röhrig Granit" gefeiert worden. Eingeladen hatte das Unternehmen zu einem Tag der offenen Tür - und der wurde zu einem großen Volksfest. Selbst die Organisatoren sind vom enormen Zuspruch überrascht gewesen.

Aus Heppenheim, den Stadtteilen und weiten Teilen der Region kamen Interessierte. Schon am frühen Nachmittag waren nach Schätzungen von Stadtbrandinspektor Werner Trares mehr als 10 000 Besucher da.

Für sie gab es viel Unterhaltung. Aktionen für Kinder und Erwachsene standen ebenso auf dem Programm wie Showacts und Vorführungen mit schweren Gerätschaften. Auch bot die Veranstaltung die Möglichkeit zu einer Rundfahrt durch den Röhrig-Steinbruch.

Auftakt zum Jubiläumswochenende war am Vorabend des Tags der offenen Tür eine Gala. Ausführlicher Bericht folgt. 

 

Mehr Informationen zu unserem Tag der offenen Tür finden Sie hier.

Jubiläum für Andreas Helfert

Helfert Andreas Jubiläum 2014

Bild von links: Marco Röhrig, Jovita Röhrig-Angermann, Andreas Helfert, Gerhard Röhrig

Zuverlässiger Mitarbeiter: Am 1. Juli war Andreas Helfert 25 Jahre beim Sonderbacher Unternehmen Röhrig Granit als kaufmännischer Angestellter an der Waage beschäftigt. Darüberhinaus ist er auch für die Fahrzeugdisposition zuständig. In einer Feierstunde wurde seine langjährige Tätigkeit gewürdigt.

Neuer Mitarbeiter zum 02. Juni 2014

Beis  Schleißmannvon links: Viktor Beis (Produktion) & Michael Schleißmann (Betriebsleiter Lampertheim) 

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter, Herrn Viktor Beis, der ab 02.06.2014 das Team in Lampertheim in der Produktion sowie beim Erstellen der Exponate unterstützt.

Wir wünschen ihm einen gelungen Startund freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Für motivierte und fitte Mitarbeiter 

Freizeit - Sportpark Heppenheim mit neuem Konzept für betriebliche Gesundheitsförderung 

Viele Bergsträßer Unternehmen lassen sich die Gesundheit ihrer Mitarbeiter etwas kosten. Rund 50 Unternehmen sind allein Kooperationspartner des Heppenheimer Sportparks. Dieser hat nun sein Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung öffentlich vorgestellt.

HEPPENHEIM. Seit Anfang des Jahres sind Daniela Frey als Bereichsleiterin und Thorsten Kübeck als Dozent im Sportpark dafür zuständig. „Motivation und Begeisterung meiner Mitarbeiter wie der Teamgeist werden gestärkt“, begründet Marco Röhrig das Engagement seines Unternehmens. Die in Sonderbach angesiedelten Granitwerke gehören ebenso zu den Kooperationspartnern wie das Heppenheimer Langnese-Werk. „Die Kooperation ist ideal, um Leistungsfähigkeit und Gesundheit unserer Mitarbeiter zu fördern“, ergänzt Mark Bülow von Langnese. Konzerne wie Langnese/Unilever, Lindorff, SAP oder Rewe/Toom nutzen das Angebot ebenso wie mittelständische Unternehmen von Röhrig über das Maisch Orthopädiezentrum bis zum örtlichen Steuerbüro oder auch öffentliche Einrichtungen wie das Kreiskrankenhaus oder der Betrieb Neue Wege, erklärt Daniela Frey. Die 27-Jährige hat 2011 in Saarbrücken an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ihr Studium der Fitness-Ökonomie erfolgreich abgeschlossen. Bereits während des Studiums hatte sie von 2008 an im Sportpark freiberuflich als Kurs-Leiterin sowie in Verwaltung und Service gearbeitet. Seit Beginn des Jahres 2013 ist sie nun festangestellt und hat das Konzept der betrieblichen Gesundheitsförderung mit Thorsten Kübeck (35) entwickelt. Der promovierte Sportwissenschaftler, der in Hemsbach eine eigene Physiotherapie-Praxis betreibt und nebenbei seit 2009 im Sportpark tätig ist, kümmert sich als Dozent und Übungsleiter vor allem um die praktische Umsetzung. Auftakt mit „Gesundheitstag“ Die betriebliche Gesundheitsförderung beginnt jeweils mit einem „Gesundheitstag‘, der die verschiedenen Möglichkeiten umfassend aufzeigt oder einem Workshop mit Vortrag und ersten praktischen Übungen. Dabei geht es um Themen wie Rückenschule, Wirbelsäulen-Gymnastik, richtiges Sitzen und Heben, Trainingslehre, Kraft- und Ausdauerübungen, Herz-Kreislauf-Check, gute Ernährung und Prävention, aber auch um Entspannungstechniken wie Yoga und autogenes Training. Danach werden die Trainingseinheiten entweder im Betrieb oder individuell im Sportpark angeboten. Auch komplette Gesundheitsmodule lassen sich buchen. Da wird das gesamte Spektrum der Themen an zwei Tagen zu jeweils acht Stunden abgearbeitet. Eine Möglichkeit, die etwa der Eigenbetrieb des Landkreises „Neue Wege“ nutzt. Für vier Gruppen werden diese Module von September bis Dezember angeboten. Im Bedarfsfall werden in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen externe Experten hinzugezogen. Die Kassen wie auch der Staat über Steuer-und Sozialgesetzgebung fördern zudem die Mitarbeiter-Gesundheit, nennt Daniela Frey noch einen finanziellen Anreiz für die Betriebe.

25 Jahre Treue

Schon seit 25 Jahren hält Heinz-Werner Mink seinem Betrieb die Treue. Bei „Röhrig Granit“ ist der Betriebswirt mit Einkauf von Natursteinmaterialien und Verkauf betraut. Der Vierundsechzigjährige kümmert sich vor allem um den Natursteinhandel und ist zudem hauptverantwortlich für die Kasse. Mink stammt ursprünglich aus Darmstadt-Eberstadt, wohnt mittlerweile in Wersau und fährt von dort jeden Tag ins Werk nach Sonderbach. Warum ist Mink all die Jahre im gleichen Betrieb geblieben? „Weil die Arbeit Spaß macht und das Betriebsklima bei uns sehr gut ist“, sagt er, „sonst hält man das keine 25 Jahre aus“. Und warum hat der Chef ihn nicht gefeuert? „Weil Heinz-Werner Mink ein sehr zuverlässiger Kollege ist“, sagt Geschäftsführer Marco Röhrig, „und fleißig ist er auch.“

Quelle: Echo Online 04.August 2011